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Ulrich Förstermann
Zuschriften von Lesern des "Bitteren Preis der Wahrheit"
1
Universitäre medizinische Forschung wird gern idealisiert. Sie sei frei, unabhängig nur von Ideen und Intellekt gesteuert. Der Roman von Ulrich Förstermann, der wahr sein könnte aber wohl fiktiv ist, zeigt die zutiefst menschlichen und sozialen Aspekte dieser Forschung. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Erfolgsdruck, Machtmissbrauch durch Vorgesetzte und Abhängigkeit von Drittmitteln. Das universitätre Foschungssystem fordert viel. Ludwig D., Berlin
2
In einer Zeit, in der Forschung als Leuchtturm der Aufklärung gilt, zeigt dieser Roman eindrucksvoll die Schattenzonen wissenschaftlicher Karrieren. Drittmittel, Datenmanipulation und Opportunismus sind keine Randthemen mehr – sie stehen im Zentrum. Förstermann legt den Finger in die Wunde, ohne zu moralisieren. Ein wichtiger Roman zur rechten Zeit. Jürgen W., Köln
3
Aurélie Stein ist eine Heldin des Zweifelns, nicht der Selbstgewissheit – und gerade das macht sie stark. Der Roman zeigt unaufdringlich, wie strukturelle Barrieren Frauen in der Wissenschaft behindern – und wie sie dennoch ihren Weg gehen können. Ein Plädoyer für Mut und weibliche Standhaftigkeit. Beatrice T., Tübingen
4 Französischsprachige Leserin
Aurélie est une héroïne rare en littérature contemporaine – à la fois brillante et profondément humaine. Son combat intérieur entre la vérité scientifique et l’amour révèle une complexité bouleversante. Un portrait de femme inoubliable. Quand y aura-t-il une version française du roman ? Nicole B., Strasbourg, France
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